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Frankenstein Frankenstein Frankenstein Frankenstein Fotos: J. Meusel

Frankenstein

Gruselkomödie von Mario Jantosch nach Mary Shelley

URAUFFÜHRUNG am 1.Oktober 2010
im Goethesaal der Baumannshöhle Rübeland

Der absoluten Einzigartigkeit der faszinierenden Naturbühne unter Tage ist schon seit längerem der Gedanke geschuldet, Mary Shelleys „Frankenstein“ dort zu inszenieren.

Nach dem Erfolg von „Nacht der Vampire“ soll nun die erfolgreichste Gruselgeschichte für Film,- und Theateradaptionen folgen und Gruselfreunden „wohlige“ Schauer den Rücken herunter laufen lassen und denen, die eher der Satire zugeneigt sind, Vergnügen bereiten. Im Mittelpunkt steht der Wissenschaftler Viktor Frankenstein, der die Endgültigkeit des Todes nicht akzeptieren will. Er experimentiert und es gelingt ihm tatsächlich aus Leichenteilen zusammengesetzt, einen lebendigen Menschen zu erschaffen. Dass er dabei ohne Skrupel jegliche ethische Grenzen überschreitet, hindert ihn nicht. Doch das Experiment gerät außer Kontrolle. Plötzlich sieht er sein Leben bedroht und auch das seiner Angehörigen. Ein Stoff - angesichts Jugendwahn, unverrottbaren Tomaten und kuschelsüßen Klon-Schafen - absolut aktuell und total zum Gruseln! Und wer jetzt noch darüber lacht, der wird schon sehen; Ab 1.Oktober 2010 in der Inszenierung „Frankenstein“.

Wie war die denn drauf?
Nach den Angaben ihrer Schwiegertochter Jane Shelley hatte Mary Shelley gewünscht, an der Seite ihrer Mutter und ihres Vaters begraben zu werden. Percy Florence und Jane Shelley fanden den Friedhof der St. Pancras-Kirche zu bedrückend. Sie ließen sie daher auf dem Friedhof der St. Peter's Church in Bournemouth begraben. Am ersten Jahrestag ihres Todes öffneten die Shelleys ihre Schreibtischschublade. Sie fanden dort Locken ihrer verstorbenen Kinder, ein Notizbuch, das sie gemeinsam mit Percy Bysshe Shelley genutzt hatte sowie eine Kopie seines Gedichtes Adonaïs. Eine Seite des Gedichtes war um ein kleines, seidenes Päckchen gefaltet, das etwas von Percy Shelleys (verstorbener Sohn Mary Shelleys) Asche und Überreste seines Herzens enthielt.

Spielplaninformationen:

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Eisenbahnromantik

Ein neuer Erlebnis- bereich öffnet sich Ihnen: Reisen Sie mit der „Bergkönigin“, einer historischen Dampf- lokomotive, durch das „Rauhe Land“ zum Theaterevent in die Baumannshöhle Rübeland. Die Fahrt beginnt um 15.45 Uhr in Blankenburg. Die Rücktour übernimmt für sie der Bus um 20.10 Uhr. Karten erhalten sie hier.

Keine Geschenkidee?

Für jeden ist etwas dabei im Spielplan 2011. Ob Kindertheater oder eine unserer Gruselkomödien – Theaterkarten machen noch Freude, wenn Geburtstag oder Hochzeit schon fast vergessen sind. Gern können Sie auch einen Gutschein erwerben, der es den Beschenkten ermöglicht, selbst zu wählen. Kontaktieren Sie uns, wir beraten Sie gern.

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